FOTO BILD BERLIN 2002
Teilnehmer 2002
3-D: Lakritze Richard Schubert, Berlin

1960 in Hof (Oberfranken) geboren.
Physik-Studium mit Abschluß an den Universitäten in Grenoble und Bayreuth. Stipendien des DAAD, der französischen Regierung und der Hanns-Seidel-Stiftung. Er promovierte über Mikrowellenmesstechnik am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching. Im Anschluss arbeitete er fünf Jahre auf dem Gebiet der Sensortechnik im Bereich Zentrale Forschung und Entwicklung der Siemens AG in München.
In den letzten Jahren interessierte er sich verstärkt für digitale Fotografie und andere bildgebende Verfahren. In einem Büro auf dem Technologiepark Berlin-Adlershof entwickelte er eine von ihm patentierte Technik zur dreidimensionalen Bildaufnahme für die routinemäßige Einsetzbarkeit weiter.


Ess-Art
Im Vergleich zu bekannten Aufnahmeverfahren hebt sich die hier eingesetzte 3D-Aufnahmetechnnik durch eine sehr realitätstreue Wiedergabe ab. Durch das sukzessive Abtasten der Gegenstände mit Hilfe einer Scanvorrichtung ergibt sich eine äußert homogene Ausleuchtung mit wenig Schatten bei voller Erhaltung des Bildkontrastes. Auf herkömmlichen Computerbildschirmen kann man die Bilder nur flach, in zwei Dimensionen wahrnehmen. Die mit Hilfe der sogenannten Linsenrastertechnik hergestellten Bildern, die auf der Ausstellung präsentiert werden, ergeben hingegen einen realen plastischen Raumeindruck - man möchte quasi in die Schachtel nach den Lakritzstückchen greifen.


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